Versicherungsnews 06 2017

1. Bei Kreditausfallversicherungen ist Vorsicht angebracht

Im Prinzip ist eine Kreditausfallversicherung sinnvoll: Sie springt je nach Tarif im Todesfall des Kreditnehmers ein, bei Arbeitslosigkeit und/oder Krankheit. So ist die Tilgung garantiert und beispielsweise ein finanziertes Eigenheim abgesichert.

Die Umstände aber, unter denen viele dieser Versicherungsverträge zustande kommen, sind zweifelhaft – und die Qualität der Versicherungsbedingungen häufig ebenfalls. In einer Umfrage gaben 43 Prozent der teilnehmenden Kreditnehmer an, ihre Bank habe den Eindruck erweckt, dass der Kredit nur bei gleichzeitigem Abschluss einer Kreditausfallpolice fließe. Dabei handelt es sich in aller Regel um ein unverbindliches Angebot. Auch manche Händler, die Finanzierungen anbieten, drängen die Kunden zum parallelen Abschluss einer solchen Versicherung. Oftmals reicht es, im Kreditvertrag ein Kästchen anzukreuzen – Bedingungen und Prämien: Nebensache.

Das rächt sich, denn viele dieser aggressiv vertriebenen Tarife sind überteuert und enthalten zahlreiche Ausschlussklauseln. Ein Ehepaar aus Leipzig soll gar für einen 38.400-Euro-Ratenkredit bei seiner Bank eine Kreditausfallversicherungsprämie von 18.500 Euro bezahlt haben. Solche Prämien werden der Kreditsumme im Regelfall hinzuaddiert, so dass auch darauf Zinsen fällig werden. Kreditkunden sollten daher vor Versicherungsabschluss lieber zweimal überlegen und bestenfalls unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.

2. Europäische Aktien und Märkte sind wieder im Trend

Lange Zeit galten europäische Aktien und Märkte als zu krisenanfällig – siehe Griechenland, Spanien, Portugal, Irland oder Italien – und zu wenig dynamisch, um in größerem Stil dort zu investieren. Verglichen mit den US-amerikanischen waren die europäischen Unternehmensgewinne in den letzten Jahren nicht sehr attraktiv für internationale Anleger.

Doch spätestens seit der Wahl Emmanuel Macrons in Frankreich richten die Investoren ihren Fokus wieder vermehrt auf das Potenzial der „Alten Welt“ – auch angesichts der ungewissen Aussichten in den USA, wo die widersprüchlichen Ankündigungen nach wie vor keinen konkreten wirtschaftspolitischen Kurs erkennen lassen. Schon die Wahl in den Niederlanden, bei denen die moderaten Kräfte gestärkt wurden, sorgte für einen Schub. Der europäische Aktienindex EuroStoxx 50 hat den US-Index S&P 500 seitdem hinter sich gelassen, ein Trend, der sich nach dem Sieg Macrons im ersten Wahlgang noch beschleunigte. Neben der politischen Stabilisierung lockt Anleger aber auch die erfreuliche Entwicklung der Unternehmensgewinne nach Europa, während in den USA mit einer schwächeren Gewinndynamik gerechnet wird.

3. Was taugen die neuen Solvenzquoten von Versicherer?

Seit Ende Mai sind die deutschen Versicherer verpflichtet, ihre Solvabilitätsquoten (auch Bedeckungsquoten genannt) nach den Regelungen von Solvency II zu veröffentlichen. In diesem Wert soll sich gewissermaßen die Krisenfestigkeit der Unternehmen widerspiegeln. So sollen Transparenz und Verbrauchervertrauen gesteigert und Versicherervergleiche erleichtert werden.

Von verschiedenen Marktteilnehmern werden jedoch lautstark Zweifel geäußert, ob sich eine komplexe Thematik wie die Stabilität eines Versicherers in einer einzigen Kennzahl zusammenfassen lässt. So spiegelt die Solvenzquote beispielsweise nicht wider, wie volatil die Assets eines Versicherers sind. Selbst die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht weist in Person ihres Exekutivdirektors für die Versicherungsaufsicht Dr. Frank Grund auf die Einschränkungen hin: „Auch wenn sich die Kennzahlen grundsätzlich vergleichen lassen, zur Aufstellung einer Rangliste taugen sie nicht.“ Ein Anbietervergleich besitzt schon deshalb nur eingeschränkte Aussagekraft, weil sich die Quoten je nach Marktentwicklung häufig ändern können, wie auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kritisiert.

4. Immobilienpreise nach kurzer Atempause wieder auf Höhenflug

Endet der Boom? So fragte sich mancher Beobachter des Immobilienmarktes vor wenigen Wochen. Im März war in allen Segmenten ein Preisrückgang verzeichnet worden – erstmals seit über drei Jahren. Die teilweise überhitzten Märkte in den gefragten Metropolen schienen etwas abzukühlen.

Dass damit indes keine Trendumkehr verbunden ist, zeigte dann der April: Alle Teilmärkte bewegten sich wieder nach oben, Eigentumswohnungen sogar um mehr als zwei Prozent. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen zum Vormonat im Bestand um 0,73 und im Neubau um 0,42 Prozent. Der Gesamtmarkt legte ein Plus von 1,07 Prozent hin.

Damit lagen die Preise über alle Segmente hinweg um über acht Prozent höher als im Vorjahresmonat – und ein Ende des Nachfrageüberhangs in den beliebten Städten ist nicht in Sicht. Für eine mittelfristig weniger dynamische Marktentwicklung spricht hingegen, dass mehr und mehr internationale Investoren wegen des mittlerweile hohen Preisniveaus einen Bogen um Deutschland machen.

Versicherungsnews 06-2017 Versicherung

5. Jeder 4. Deutsche geht vorzeitig in Rente

Das Rentenniveau sinkt kontinuierlich. Schon die optimistischen Prognosen für die Gesetzliche Rentenversicherung laufen auf deutliche Einschränkungen für zukünftige Rentnergenerationen hinaus. Was dabei leicht aus dem Blick gerät: Viele Deutsche – genauer: fast ein Viertel – müssen Abschläge hinnehmen, weil sie vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen. Dass nicht alle das freiwillig tun, sondern nicht wenige Frührentner schlichtweg am Ende ihrer körperlichen und/oder psychischen Kräfte sind, ist ein offenes Geheimnis.

Im Schnitt beträgt das Rentenminus (Stand 2015) 7,65 Prozent, der Ruhestand wird dabei um durchschnittlich 25,5 Monate vorgezogen – woraus sich entnehmen lässt, dass pro Monat eine Kürzung von 0,3 Prozent vorgenommen wird. Dieser möglicherweise relevante Faktor sollte bei der Altersvorsorge berücksichtigt werden. Andernfalls könnte die Rentenlücke am Ende noch größer ausfallen als erwartet.

6. Zinswende kommt frühestens Ende 2018

In den USA ist sie bereits vollzogen; nun fragen sich die Finanzmarktteilnehmer, wann angesichts der positiven Konjunkturentwicklung in Euroland und der gestiegenen Inflation auch die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende einleitet. Offenbar rückt der Zeitpunkt näher – in gaaanz langsamen Schritten. Die EZB ließ durchsickern, dass die lockere Geldpolitik mittelfristig beendet werden soll. Ab Juli sollen dazu Verlautbarungen erfolgen, mit denen die „psychologische Grundlage“ geschaffen wird.

Der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen, derzeit noch im Volumen von 60 Milliarden Euro monatlich, soll dann ab Anfang nächsten Jahres schrittweise zurückgefahren werden. Wann auch der aktuell bei null Prozent liegende Leitzins angegangen wird, steht noch in den Sternen. Vor Ende 2018 jedenfalls wird in dieser Hinsicht nichts passieren. Bis Anleger und Sparer erste Ergebnisse einer Zinswende sehen, ist also noch viel Geduld gefragt.

7. Berufsunfähigkeitsversicherungen waren nie besser als heute:

Der Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) ist hart umkämpft – was sich für die Kunden auszahlt. Denn die Versicherer haben sich in den letzten Jahren einen regelrechten Wettlauf um die besten BU-Angebote geliefert. Dadurch steigt das Niveau der Tarife kontinuierlich an.

Objektiv bestätigt wurde das kürzlich erneut vom renommierten Ratinghaus Morgen & Morgen. Dessen Analysten haben 524 BU-Tarife von 69 Versicherern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rund zwei Drittel der Angebote, genauer: 342, erhielten die Höchstbewertung von fünf Sternen. In die Noten flossen neben den Bedingungen (50 Prozent) auch die BU-Kompetenz der Anbieter (30 Prozent), die Solidität der Versicherer und die Antragsfragen (jeweils 10 Prozent) ein.

Eine BU-Versicherung stellt den „Goldstandard“ in der Absicherung der Arbeitskraft dar und wird auch von Verbraucherschützern jedem dringend empfohlen, der auf sein Einkommen angewiesen ist.

8. Investmentbesteuerung 2018

Ab Januar 2018 gelten neue Besteuerungsregeln für Investmentvermögen und Fonds. Neben den Anlegern unterliegen dann auch die Fonds selbst einer Steuerpflicht in Höhe von 15 Prozent. Die Besteuerung laufender Erträge und von Fondsanteils-Verkaufsgewinnen wird ebenfalls geändert. Zudem werden auch vor 2009 erworbene Alt-Anteile steuerpflichtig. Experten raten jedoch dazu, diese Alt-Anteile nicht aus Steuergründen zu verkaufen.

Insgesamt muss das Gros der Privatanleger nämlich keine Nettoeinbußen befürchten: Durch Teilfreistellungen von der Abgeltungssteuer können sie einen Ausgleich vornehmen. Von der Art des jeweiligen Fonds (Immobilien-, Aktien-, Mischfonds) hängt es ab, wie hoch der nicht zu versteuernde Anteil ist. Wer gar keine Steuern auf Kapitaleinkünfte zu entrichten hat und somit keinen Ausgleich geltend machen kann, muss laut Bundesfinanzministerium im Schnitt lediglich mit einer Nettoeinbuße von drei Euro pro Jahr rechnen.

Private Altersvorsorge mit Immobilien

Im jüngsten Armutsbericht der Bundesregierung ist darüber berichtet worden, wie wichtig private Altersvorsorge für die Menschen ist, wenn Sie auch in höherem Alter nicht unter Armut leiden wollen. Dieser Trend wird schon lange durch die Entwicklung der deutschen Bevölkerung aufgezeigt. In Deutschland haben wir es mit einer Bevölkerung zu tun, die im Schnitt immer älter wird. Das bedeutet, dass wenige jüngere zunehmend mehr ältere Personen finanzieren müssen.

Privat Vorsorgen mit Immobilien?

Ein Weg, um die private Altersvorsorge bestreiten zu können, kann der Erwerb einer Immobilie sein. Mit Immobilien kann man viel anstellen. Sie lassen sich vermieten und durch die Miete können langfristig Ansparungen vorgenommen werden. Natürlich ist nicht zu leugnen, dass man dabei auch zunächst ein wenig Geld in die Hand nehmen muss, allerdings zahlt sich das im Laufe der Zeit wieder aus. Durch die kontinuierlichen Mieteinnahmen kann ein schönes Polster für die Rente geschaffen werden, und nicht nur das. Immer mehr hat sich in den vergangen Jahren auch gezeigt, dass gerade in den guten und sehr guten Lagen einer Stadt Immobilien an Wert hinzugewinnen können.

Private Altersvorsorge mit Immobilien

Kann man auch mit einfachen Immobilien vorsorgen?

Das muss nicht immer allein Luxusimmobilien betreffen, sondern kann sich auch auf einfache Wohnungen beziehen. In Großstädten kommt es darauf an, die richtige Lage zu wählen. Das ist meist besonders alles, was sich um das Zentrum der Stadt oder besondere Knotenpunkte von besonderer Bedeutung bewegt. Immobilien, häufig oft scherzhaft auch das Betongold genannt, werden von vielen Beratern bei Banken als private Altersvorsorge empfohlen. Denn sie werfen – handelt es sich nicht gerade um die von Betrügern vermittelten „Schrottimmobilien“, vor denen jüngst sogar bei der Sendung Aktenzeichen XY im ZDF gewarnt worden ist – in aller Regel immer etwas ab. „Wohnen muss der Mensch“ heißt es so oft: die Immobilie als Anlageobjekt hat deshalb beste Chancen, langfristig über eine eine permanente Nachfrage zu verfügen.

Eigenkapital mit Immobilien aufbauen

Oft arbeitet man jahrelang auf das Ziel hin, eine solide Rücklage zu schaffen. Doch ist dieses Ziel einmal erreicht, wartet gleich das nächste Problem – wie investiert man nun am sinnvollsten? Häufig bleibt nur die Wahl zwischen niedrigen Zinsen oder einem hohen Risiko.
In dem folgenden Video erklären wir Ihnen, wie Sie Chancen und Risiken in ein für Sie passendes Verhältnis bringen und so langfristig profitieren.

Private Altersvorsorge mit Immobilien

 

Private Altersvorsorge mit Immobilien – Erfahren Sie in diesem kurzen Video, warum es oftmals sinnvoller ist in Immobilien zu investieren, als Bausparverträge und Lebensversicherungen zu besparen. Gerade in Zeiten von drohenden Inflation. Interessieren auch Sie sich für eine Investition in Sachwerte? Dann kontaktieren Sie uns und wir erarbeiten gemeinsam eine Strategie, die perfekt zu Ihnen und Ihren Zielen passt.

Kann man mit Immobilien Geld sparen?

Geld sparen kann man, wenn man einen Immobilien Berater engagiert, der sich mit dem lokalen Immobilienmarkt auskennt, vielleicht sogar ein Immobilienmakler Düsseldorf, der das Tagesgeschäft kennt und so Tag für Tag mit derartigen Dingen zu tun hat. Vorsorgen sind wichtig, und es muss bei Vorsorge nicht immer nur das Eigenheim sein. Selbst wenn es schön ist, zu wissen, das man ein Eigenheim zu besitzen, das man in der Not verkaufen könnte. Auch durch das Vermieten einer Wohnung kann man Geld einnehmen, das man monatlich auf seinem Konto zurücklegt, um Vorsorgen für das Alter zu generieren. Bis zur Rente ist es so oder so wichtig, sich mit dem Erwerb eines Eigenheims und Immobien allgemein zu beschäftigen.

Ist eine Immobilie als private Altersvorsorge sinnvoll?

Wer eine Immobilie kauft, hat entweder ein sicheres Dach (Eigenheim) über dem Kopf oder erhält daraus Mieteinnahmen von seinem Mieter (vorausgesetzt man hat vermietet und bekommt die Miete auch). In der heutigen Niedrigzinsphase sind die Konditionen für die Finanzierung einer Eigentumswohnung oder eines eigenen Hauses nie besser gewesen. Allerdings, wird nach heutigen Prognosen, in Deutschland die Nachfrage nach Wohnungen von 2020 an insgesamt sinken. Immobilien sind als Sachwerte zu empfehlenswert, wenn deren Lage stimmt und die Wohnung nicht zu teuer eingekauft wird. Trotz aller Bedenken halten wir eine Investition in Immobilien als sinvoll. Als einer von mehren Bausteinen der Altersvorsorge. Da der Erwerb einer Immobilie, bei den meisten unter uns, die teuerste Anschaffung Ihres Leben ist, raten wir auf jeden Fall zur kompetenten Unterstützung von bewährten Profis. Sparen Sie in diesem Fall nicht am falschen Ende.

Was kann ein Immobilienmakler für mich tun ??

  • Ausführliche Aufnahme und Bewertung Ihrer Immobilien
  • Beschaffung fehlender Unterlagen
  • Ausarbeitung einer zielgruppenorientierten Vermarktungsstrategie
  • Professionelles Fotoshooting inkl. Virtuellem Rundgang
  • Erstellung eines exklusiven Exposé
  • Anzeigen Gestaltung in allen wichtigen Medien
  • Koordination und Durchführung von Besichtigungen
  • Kein Besichtigungstourismus
  • Vorbereitung des notariellen Kaufvertrags
  • Übergabe der Immobilie an den neuen Eigentümer
  • After-Sales-Service

Altersgerecht Umbauen

Altersgerecht Umbauen – Kredit – gefördert von der KFW

Sie haben schon eine Immobilie? Die KFW fördert Häuser & Wohnungen, die besonders energieeffizient sind und setzt mit dem KfW-Effizienzhaus Standards. Um auch im Alter die private Altersvorsorge mit Immobilien zu belohnen und zu fördern. Nicht nur beim Bau, sondern auch bei einer späteren Sanierung. Egal ob Wärmedämmung, neue Heizung oder Fenster, die KfW hat zahlreiche Programme aufgelegt, um die energetische Sanierung in Deutschland voran zu bringen. Einer dieser geförderten Projekte ist Alters gerecht Umbauen.
Gefördert werden folgende barrierereduzierende Maßnahmen bis 50.000€ in bestehenden Wohngebäuden,

Als Einzelmaßnahmen in den Förderbereichen,

  • Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen
  • Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • Vertikale Erschließung/Überwindung von Niveau unterschieden
  • Anpassung der Raumgeometrie
  • Maßnahmen an Sanitärräumen
  • Sicherheit, Orientierung und Kommunikation
  • Gemeinschaftsräume, Mehrgenerationenwohnen

Oder mit denen der Standard Alters gerechtes Haus erreicht wird.

Da es sich hier um ein sehr umfangreiches Thema handelt haben wir hier für Sie ein PDF Altersgerecht Umbauen und Hier geht es zur Seite der KFW Kredit 159. Vielleicht gehen wir das Thema in kürze etwas genauer an.

Buchtipps :

Wer sich intensiver mit der Thematik „Altersversorgung durch Immobilien“ auseinandersetzen möchte für den haben wir hier zwei Buch Tipps

Immobilien als Altersvorsorge

Hierbei handelt es sich um eine Doktor- Arbeit von Arne Leifels von 392 Seiten zu dem Thema „Immobilien als Altersvorsorge“-Empirie und Reformoptionen der Eigenheimrente.

Inhaltsübersicht:

  • Immobilien als Altersvorsorge
  • Hintergrund und Ausgestaltung der Riester-Rente
  • Selbst genutztes Wohneigentum in der Riester-Rente
  • Empirie der Riester- und Eigenheimrente
  • Reform der Riester-und Eigenheimrente
  • Zusammenfassung und Ausblick

Schauen Sie sich einfach mal das vollständige Inhaltsverzeichnis an und Sie werden bestimmt was Interessantes finden.

Mit null Euro Startkapital in fünf Jahren zum Immobilien-Millionär?“

Wer direkt richtig mit „Private Altersvorsorge mit Immobilien“ durchstarten möchte, für den ist unsere exklusive Leseprobe (5.Kapitel) von Axel Fischers Buch Reicher als die Geissens genau das richtige. Ps: Schaut doch einfach mal rein ;o)

12.03.17:

K. Schmidt

WordPress für Einsteiger – Kostenloses E-book als PDF

Was ist WordPress?

WordPress ist ein open sourse System zur Verwaltung von Inhalten einer Website. Der Fachbegriff dafür heisst Content-Management-System (CMS). Ein CMS sollte es eigentlich jedem ermöglichen, auch ohne zu programmieren, Webinhalte zu erstellen. Leider ist das gerade beim ersten mal doch nicht ganz so einfach sich zurecht zu finden.

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP und benötigt eine MySQL-Datenbank. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Benutzerfreundlichkeit und Anpassbarkeit.
Es lassen sich einige kostenlose E-books zu dem Thema im Web finden, aber dieses ist wenigstens aktuell und funzt auch ohne Anmeldung.
WordPress für Einsteiger

Aus dem Inhaltsverzeichnis des kostenlosen E-books „WordPress Für Einsteiger“

  • Kapitel 1: WordPress einrichten
  • Kapitel 2: Layout und Navigation anpassen
  • Kapitel 3: Inhalte erstellen und Kommentare moderieren
  • Kapitel 4: Plugins nutzen
  • Kapitel 5: Sicherheit und Performance

Ps.: wobei der letzte Punkt gerade bei diesem Anbieter meiner Meinung nach nicht so besonders ist, aber um mit WordPress zu starten solltet Ihr hier auch keine Probleme bekommen.
Hier geht es zum Kostenlosen E-Book: WordPress für Einsteiger

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Viel Spaß beim Lernen 😉

Versicherungsnews 04 2017

1. Lebensversicherungen erweckt falschen Eindruck

Für Wirbel sorgte die BILD-Zeitung Ende März mit ihrem Leitartikel „Ist Ihre Lebensversicherung auch unter Druck?“. Darin hieß es unter anderem, bereits 20 Anbieter säßen in der „Zins-Falle“. Grundlage der Einschätzung war eine Studie der Ratingagentur Assekurata von 2016, worin die finanzielle Situation von 75 Lebensversicherern untersucht wurde. Konkret stützten sich die BILD-Autoren auf eine Kennzahl, in der das Verhältnis von Kapitalerträgen aus Kundengeldern und bestehenden Rechnungszinsanforderungen zum Ausdruck kommt. An den Werten von 0,97 bis 2,49 lasen die Redakteure die Finanzkraft direkt ab.

Assekurata distanzierte sich nun jedoch deutlich von der BILD-Interpretation. Die ausschließlich herangezogene Kennzahl spiegele nur einen Teil der Unternehmens-Finanzkraft wider. Denn zusätzlich stünden den Versicherern erstens noch weitere Kapitalanlageerträge zur Verfügung, zweitens hätten die meisten die Möglichkeit der Quersubventionierung aus anderen Sparten, etwa Risikolebensversicherungen. Fazit: Die alarmistische Aufmachung in der BILD sollte nicht dazu verleiten, die präsentierten Zahlen „als Fundamentalaussage zur Finanzkraft beziehungsweise Bonität einzelner Unternehmen zu missdeuten“.

2. Die größten Kapitalvernichter an deutschen Börsen

Mehr als 32 Milliarden Euro wollen die DAX-Konzerne in den nächsten Wochen ihren Aktionären als Dividenden überweisen. Eine hübsche Summe, die in den meisten Fällen auf solide aufgestellte Unternehmen rückschließen lässt. Allerdings nicht immer, wie die aktuelle „Liste des Schreckens“ zeigt, auf der die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) die 50 größten Kapitalvernichter zusammenfasst: 30 von ihnen haben in den letzten fünf Jahren noch Dividenden ausgeschüttet.

Ebenso wenig wie Dividendenzahlungen sind bekannte Unternehmensnamen Garanten für eine gute Aktienperformance. So verzeichnet der ehemalige Überflieger SolarWorld AG mit minus 99,5 Prozent den größten Wertverlust über die letzten fünf Jahre. Eine horrende Wertentwicklung von minus 98,6 Prozent mussten vor fünf Jahren eingestiegene Aktionäre des Maschinenbauers Singulus Technologies bis heute verkraften. Mit weniger dramatischen, aber auch wenig erfreulichen Zahlen finden sich Air Berlin (minus 75,8 Prozent) und RWE (minus 56 Prozent) auf der Liste.

3. 5 verbreitete Irrtümer, die Versicherungskunden Geld kosten können

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.
Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.
2. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.
Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.
3. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.
In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.
4. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.
Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.
5. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.
Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

4. Immer mehr Selbstständige haben immer größere Sorgen wegen dem Ruhestand

Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Selbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuierlichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen. So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten.

Obwohl das mittlere Einkommen bei 45.000 Dollar liegt, sieht sich nur jeder fünfte Befragte in Deutschland für den Ruhestand gut gewappnet (weltweit sind es 26 Prozent). Konkrete Vorsorge betreiben lediglich 40 Prozent (weltweit: 34). Für 15 Prozent stellt der Verkauf ihres Unternehmens das Fundament für den Ruhestand dar.

Angesichts dieser Zahlen nimmt es nicht wunder, dass sich jeder dritte Solo-Selbstständige darauf einstellt, frühestens mit 70 oder sogar gar nicht mit dem Arbeiten aufzuhören – Ruhestand wird damit zum Luxus. Auch daher fordern sowohl die Deutsche Rentenversicherung als auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. Ob diese alte Forderung noch umgesetzt wird, steht in den Sternen. Die Betroffenen tun mithin gut daran, schon frühzeitig private Altersvorsorgelösungen wie Fondspolicen oder Aktiensparpläne in Anspruch zu nehmen.

Versicherungsnews 03-2017 Versicherung

5. Jede zweite Auslandsreisekrankenversicherung ist laut Finanztest „sehr gut“

Das hohe Niveau des hiesigen Angebots an Auslandsreisekrankenversicherungen bestätigen die Produkttester von Finanztest in ihrer April-Ausgabe. 88 weltweit gültige Jahresverträge ohne Gesundheitsprüfung und ohne Bindung an andere Reiseversicherungen nahmen sich die Analysten vor. Rund die Hälfte der Tarife wendet sich jeweils an Einzelpersonen und an Familien. Im Fokus standen Leistungen für Krankenrücktransporte, Überführung/Bestattung und Kinderbetreuung ebenso wie die Gesundheitsleistungen, die Transparenz der Vertragsklauseln und die Regelung für Schäden durch Kernenergie, Pandemien und Krieg.

Knapp die Hälfte der 88 Tarife erhielt die Höchstnote, während lediglich 5 schlechter als „befriedigend“ eingestuft wurden. Gegenüber vorherigen Tests von 2014 und 2015 hat sich das Ergebnis damit deutlich verbessert, obwohl manche Prüfkriterien verschärft wurden. „Hausaufgaben erfolgreich gemacht“, könnte man zusammenfassen.

6. Deutsche und Aktien: keine Liebesgeschichte

Obwohl die Niedrigzinsen die klassischen sicherheitsorientierten Investments wie Renten unattraktiv machen, ist die Zahl der deutschen Aktienbesitzer zuletzt gesunken. 8,98 Millionen hielten 2016 Aktien oder Aktienfondsanteile, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) errechnet hat. 2014 waren es noch 30.000 mehr. Im Jahr 2001 gab es sogar mal fast 13 Millionen Aktionäre – dafür hatte unter anderem der „Manfred-Krug-Effekt“ gesorgt, der die Telekom-Aktie zur „Volksaktie“ machen sollte.

Damit verzichten die Deutschen im Vergleich zu anderen westlichen Nationen auf einen Gutteil Rendite. Über alle Anlageklassen hinweg generieren sie nach Abzug der Inflation gerade mal 2,3 Prozent p. a. Die Finnen dagegen, die prozentual rund dreimal so viele Aktionäre zählen wie die Deutschen, kommen auf 6,9 Prozent. Einen Lichtblick erkennt das DAI immerhin: In der jüngsten Altersgruppe (14 bis 39 Jahre), die vom gesetzlichen Rentensystem nicht viel zu erwarten hat, stieg die Zahl der Aktionäre – von 1,696 auf 1,952 Millionen zwischen 2014 und 2016.

7. Vorsicht bei Änderungen von Lebensversicherungen

Wer wesentliche Merkmale seiner Lebensversicherung vor Ablauf der Zwölfjahresfrist ändert, kann sich nicht auf eine steuerfreie Auszahlung verlassen. Für diese ist der änderungsfreie Ablauf von zwölf Jahren, in denen Beiträge gezahlt werden, Voraussetzung. Wird eine neue Laufzeit oder Versicherungssumme vereinbart, so wird die Uhr wieder auf null gestellt, da damit juristisch ein neuer Vertrag begründet wird. Dies hat der Bundesfinanzhof kürzlich höchstrichterlich bestätigt.

Damit muss sich das klagende Ehepaar mit dem Steuerbescheid abfinden, den es angefochten hatte. Er bezog sich auf einen Vertrag, den die Eheleute 1981 abgeschlossen, 1989 in puncto Laufzeit und Versicherungssumme geändert und 1990 beitragsfrei gestellt hatten. Als 2001 die Auszahlung erfolgt war, wollte das zuständige Finanzamt das Steuerprivileg nicht anerkennen – wie nun klar ist, mit Recht.

8. Bausparern droht neue Kündigungswelle

Dass Bausparkassen an den in früheren Hochzinszeiten abgeschlossenen Verträgen zu knabbern haben, ist allgemein bekannt. Die Praxis, die „Altlasten“ nach Ablauf von zehn Jahren seit Zuteilungsreife zu kündigen, hat sich mittlerweile mit dem Segen des Bundesgerichtshofs durchgesetzt. Das gleiche Schicksal könnte nun jedoch auch jüngeren Bausparverträgen bevorstehen.

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, hat die erste deutsche Bausparkasse angekündigt, sich mit einem juristischen Kniff von jüngeren, aber immer noch vergleichsweise hochverzinsten Verträgen trennen zu wollen. Dazu will sie sich auf eine „Störung der Geschäftsgrundlage“ berufen, die durch die Zinspolitik eingetreten sei. Paragraf 313 BGB sieht vor, dass ein Vertrag gekündigt werden kann, wenn sich dessen Grundlagen in bei Abschluss unvorhersehbarer Weise geändert haben. Ob dieser Griff in die juristische Trickkiste gerichtlich Bestand hat und somit eine neuerliche Kündigungswelle anrollt, bleibt abzuwarten.

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Doch auch wenn es sich nicht um eine Pflichtversicherung handelt: Du solltest dich unbedingt darum kümmern, dass dein Hund Haftpflichtversichert ist. Es können sonst erhebliche finanzielle Forderung auf dich zukommen.

Warum ist eine Hundehaftpflichtversicherung so wichtig?

Wenn jemand einer anderen Person Schaden zufügt, muss er dafür haften. Das gilt ganz grundsätzlich. Dafür haftet man ggf. mit dem gesamten eigenen Vermögen – lebenslang und in nicht begrenzter Höhe. Die Grundlage zu dieser Regelung bildet das BGB. Wenn du dir diese Tatsache vor Augen führst, ist der Beitrag für eine Hundehaftpflichtversicherung plötzlich sehr gering, liegt er doch in der Regel bei rund 60 Euro pro Jahr.

Was macht eine Hundehaftpflichtversicherung?

Die Haftpflichtversicherung für Hunde stellt dich bis zur Höhe der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme frei, die im Rahmen von Schadenersatzansprüchen auf dich zukommen. Wenn dein Hund also jemandem einen Schaden zufügt, musst du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr bezahlen als eine eventuelle Selbstbeteiligung. Eine Versicherung bezahlt den Schaden also, sofern die Forderung korrekt ist und währt diese auf der anderen Seite ab, wenn sie nicht begründet ist. Außerdem führt die Versicherung im Fall der Fälle auch den Prozess und übernimmt die Kosten.

Die Versicherung und das Märchen vom harmlosen Hund

Es gibt Menschen, die der Meinung sind, es gäbe Hunde, für die keine Haftpflichtversicherung notwendig ist. Begründet wird das häufig damit, der Hund sei doch harmlos. In der Tat denkt man vor allem an Hundebisse, wenn der Begriff der Haftpflichtversicherung für Hunde fällt. Aber in der Realität sind Bisse eher die Fälle, bei denen eine Hundehaftpflichtversicherung gar nicht so wichtig sind – einfach weil die Schadenersatzansprüche meistens gering sind. Man stelle sich dagegen einmal vor, der Hund erschreckt sich und läuft über die Straße. Dadurch kann es zu schweren Verkehrsunfällen mit Verletzten und Toten kommen. Der Schaden kann schnell in den sechs stelligen Bereich gehen. Deshalb: Die Haftpflichtversicherung hat nichts mit der Gefährlichkeit eines Hundes zu tun.

Versicherungsbedingungen vergleichen

Es gibt etliche Anbieter von Hundehaftpflichtversicherungen auf dem Markt mit völlig unterschiedlichen Preisstrukturen. Sei dabei aber bitte nicht der Meinung, dass das günstigste Angebot automatisch das beste ist. Sieh dir viel mehr die Versicherungsbedingungen an und vergleiche die verschiedenen Angebote miteinander. Was ist dir besonders wichtig und worauf kannst du auch verzichten? Natürlich spielen auch die blanken Zahlen wie die Deckungssumme und die Selbstbeteiligung an. Erst wenn alle Kriterien erfüllt sind, werden die Kosten für die Versicherung für einen Vergleich relevant.

Hunde Haftpflichtversicherungen vergleichen und sparen

Bevor man sich für eine Hundehaftpflichtversicherung entscheidet, lohnt ein Hundehaftpflicht Preisvergleich. Stiftung Warentest, Öko-Test und Co. untersuchen regelmäßig alle Versicherungsprodukte und bewerten die Tarife hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Der Versicherte darf bei einem Vergleich davon ausgehen, dass alle Leistungen objektiv beurteilt wurden. Aufgrund genauer Angaben sind die Versicherer besser vergleichbar. Vergleichen Sie Ihre bestehende Versicherung für den Hund, um zu sparen.

Fazit: Nicht ohne Hundehaftpflichtversicherung

Es ist völlig egal, was du für einen Hund hast und wie groß dein Sparbedarf ist: Bei der Hundehaftpflichtversicherung sparst du am falschen Ende, wenn du dich gegen sie entscheidest. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit – glücklicherweise – sehr gering ist, so kann dich das Fehlen einer Haftpflichtversicherung für deinen Hund in den Ruin stürzen.
Hundehaftpflichtversicherung Viersen

Sie haben noch keinen Hund?

Steffen Kröber, ist seit vielen Jahren Besitzer von mehreren Hunden, derzeit leben vier Continental Bulldogs bei ihm und seiner Familie, welche eine kleine Liebhaber-Zucht in der Nähe des hessischen Marburgs betreibt. Darüber schreibt er in seinem Blog regelmäßig Artikel über diese Rasse und deren spezifischen Eigenschaften und Anforderungen.
Besonderheiten in Hundegesetz NRW
Der Continental Bulldog ist ein sportlicher kleiner Molosser mit charmantem Bulldog-Charakter, ruhig im Haus, problemlos bei Spaziergängen, ohne lange Gewaltmärsche zu fordern. Er zeigt sich zurückhaltend und freundlich, auch gegenüber Unbekanntem. Das Wichtigste für ihn sind der Kontakt und der Bezug zu seinem Menschen und dessen empathische Fähigkeiten. Mit dem richtigen Umgang sind einige Contis zu ganz beachtlichen sportlichen Leistungen fähig. Sie lassen sich gut ausbilden und eigenen sich für die ganze Bandbreite des Hundesports und können auch für Therapiezwecke eingesetzt werden.
Alle Infos zur Hundesteuer in Viersen

11.01.17:

Kurt Klein